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- Vektorfont
- Aus Linienelementen zusammengesetzte Buchstaben. Gegensatz dazu ist
der Bitmap-Font, in dem die einzelnen Buchstaben als Rastergrafiken
abgelegt sind.
- Vektorgrafik
- Aus einzelnen Grundelementen zusammengesetzte Grafik. Bestand in
der Urform aus einzelnen Linien (Vektoren), später kamen Kreise,
Ellipsen, ausgefüllte Polygone, Text und viele andere Elemente
hinzu.
- Verknüpfung
- Siehe Link.
- VEXURY
- (1993) Grafikdateimanager für MS-DOS und Windows. Siehe ZeigWPG.
- VGA
- (1993) Video Graphic Array - Der heute
am meisten verbreitete Grafikadapter. Unterstützt alle CGA- und EGA-Modi und
mindestens 16 gleichzeitig darstellbare Farben.
(2004) In den letzen Jahren haben sich ähnlich klingende
Bezeichnungen für die zahlreichen Erweiterungen des VGA-Standards
durchgesetzt, die dem Kürzel GA des Grafikadapters noch Kombinationen aus den Buchstaben W,X,U,S und Q voranstellen. Diese Buchstaben stehen für "Wide" (breit), "eXtended" (erweitert), "Ultra" (jenseits von), "Super" (über) und "Quadruple" (vierfach):
- SVGA (Super VGA): 800×600 Bildpunkte mit mindestens 256
gleichzeitig darstellbaren Farben, die sich aus 262144 Varianten frei
zusammenstellen lassen
- WSVGA (Wide Super VGA: 1024×600 Bildpunkte
- XVGA oder XGA (eXtended VGA): 1024×768 Bildpunkte
- UXGA (Ultra XGA, über XGA): 1600×1200 Bildpunkte
- WXGA (Wide XGA, Breitbild-XGA): 1280×768 Bildpunkte oder anders - unter der Bezeichnung WXGA verstehen viele Anbieter etwas unterschiedliches, meistens eine Bildhöhe zwischen 768 und 1023 Zeilen bei einer Breite, die mehr als vier Dritteln der Höhe entspricht.
- QXGA (quadruple XGA, vierfach-XGA: 2048×1536 Bildpunkte
- SXGA: 1280×1024 Bildpunkte
- SXGA+: 1400×1050 Bildpunkte
- WSXGA+: 1680×1050 Bildpunkte
- WÛXGA: 1920×1200 Bildpunkte
- QVGA (quadruple VGA, vierfach-VGA): eigentlich müßten
dies 1280×960 Bildpunkte sein, doch in aktuellen
Herstellerangaben finden sich für QVGA die Werte 2048×1536
Bildpunkte, so daß es sich eigentlich um QXGA handelt.
Vorsicht! Manche Hersteller von Billigdigitalkameras verwenden die Abkürzung QVGA auch im Sinne von "Viertel VGA (quarter VGA)" und versuchen so, ihren 320×240-Pixel-Spielzeugen (0,1 Megapixel) einen professionellen Anstrich zu geben.
(2000) Die maximale Farbenzahl läßt sich aus der
Größe des Bildspeichers berechnen: Für
256-Farben-Darstellung wird ein Byte pro
Bildpunkt benötigt. Die ersten SVGA-Karten hatten 512 KByte
Bildspeicher und konnten damit
800×600 = 480.000 Punkte in 256 Farben
darstellen. Echtfarbendarstellung verlangt mindestens 18 Bit pro Pixel (das menschliche Auge kann rund 64
Abstufungen je Grundfarbe unterscheiden). Der Einfachheit halber werden
gleich 24 Bit verwendet: drei Byte. Bei einer Auflösung von
1024×768 sind dazu 2,25 MByte Bildspeicher erforderlich.
Heutige Grafikkarten mit 32 und mehr
MB benutzen den Speicher nicht für noch mehr Auflösung und
Farben, sondern zur Speicherung von 3D-Daten und Texturen für die
neuesten Ballerspiele.
- virtual
-
- (1998) (engl.) Praktisch, faktisch, "im Endeffekt".
"Jim is the virtual leader of the team" - "Praktisch ist
Jim der Leiter des Teams (auch wenn John als Teamchef auf dem Papier
steht)".
- Siehe virtuell
- virtual memory
- (1998) Speicher, der nicht in der Form vorhanden ist, in der er von
einem Anwendungsprogramm scheinbar benutzt wird. In der Regel handelt
es sich um Hauptspeicherbereiche, die nicht physikalisch existieren,
sondern durch eine Datei auf der Festplatte simuliert werden. Für
die Anwendung ist dieses Vorgehen nicht unmittelbar feststellbar.
- virtuell
- (1998) (adj.) der Wirkung oder dem Anschein nach vorhanden,
effektiv. Das Bild eines Objektes in einem Spiegel ist zum Beispiel in
Bezug auf seine optischen Eigenschaften ein virtuelles Objekt, da es
optisch in der Regel nicht von einem realen Objekt unterschieden werden
kann.
- virtuelle
Realität
- (2000) Oxymoron und Modefloskel, die häufig zur Aufwertung
graphisch animierter Echtzeitsimulationen herangezogen wird.
- Virus
- Informationsgruppe, die sich über Wirte vervielfältigen
kann. Im EDV-Bereich (meistens sehr kleine) Computerprogramme, die sich
beim Aufruf an andere Programme hängen oder sich in sie
hineinkopieren und sich ähnlich wie "organische" Viren
vermehren. Oft begnügen sie sich nicht mit dem Vermehren, sondern
verfälschen, manchmal erst nach Ablauf einer bestimmten
"Inkubationszeit", Daten auf Ihrer Festplatte. Besorgen Sie
sich auf jeden Fall einen Virenscanner, wie es sie zahlreich im
Internet zu finden gibt. Aktuell empfehlenswert sind für DOS- und
Windows-Anwender Thunderbyte Antivirus, Dr. Solomons Antivirensoftware,
F/WIN und McAfees Scan.
Siehe auch E-Mail-Virus und Wurm
- Voice over IP
- (2001) Siehe
Internettelefonie
- VPN
- (UF 1999) Virtual Private Network -
Eine Möglichkeit zur verschlüsselten Kommunikation mittels
Internet.
- VRML
- Virtual Reality Modeling
Language - "Formgestaltungssprache für scheinbare
Wirklichkeit". Eine von der Firma Silicon Graphics entwickelte und
von der ISO normierte Formbeschreibungssprache für
dreidimensionale Objekte und Interaktionsmöglichkeiten.
- VSD
-
- (2000) Virtual shared disk -
Scheinbare, geteilte Platte. Eine VSD ist eine in einen Cluster eingebundene Platte, die von jedem der
angeschlossenen Rechner wie eine lokale Festplatte angesprochen werden
kann.
IBM-Handbuch "Managing Shared Disks"
- (2000) Vendor-supplied driver -
Lieferantenunterstützter Treiber. Ein
Programmmodul zur
Ansteuerung bestimmter Hardware.
Microsoft Developers Network
- (2000) Visio drawing -
Dateinamenerweiterung des Zeichenprogramms "Visio"
- (2000) Voice silence detection -
Parametergesteuertes Verfahren zur Erkennung von "Stille" bei
Sprachfunktionen eines Modems (Anrufbeantworterfunktion).
Liste von Modembefehlen
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