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- LAN
- (2000) Local area network -
kleinflächiges Netzwerk, zum Beispiel das Netzwerk innerhalb eines
Firmengeländes oder im SOHO.
- Layer
- In CAD-Programmen ist dies eine benannte Gruppe von
Grafikelementen. In den von ZEIGWPG
erzeugten DXF-Dateien liegen alle Elemente auf dem Layer WPG.
- LBA
- Logische Blockadresse - Siehe Festplattenlaufwerk.
- LFN
- (1999) Abkürzung für "long file names",
"Lange Dateinamen". Bei Kenntnis der Details kaum
faßbare Hackerlösung unter Windows 95 und Windows 98, um vor
dem unbedarften Anwender so zu tun, als sei Windows ein
Betriebssystem.
- Link
- (1998) Wörtlich und falsch: "Verbindung". Noch
schlimmerer Unsinn: "Verknüpfung". Ein Link ist in Hypertexten und grafischen
Benutzeroberflächen ein aktivierbarer Verweis auf ein anderes
Dokument, eine andere Stelle in einem Dokument oder auf eine Datei.
Wäre der Verweis tatsächlich eine Verbindung oder eine
Verknüpfung, so käme man vom Zielort auch wieder an den
verweisenden Ort zurück. Tatsächlich gibt es kaum eine
Möglichkeit für die "gelinkte" Stelle,
herauszufinden, von wo überall auf sie verwiesen wird. Für
das WWW lautet die Lösung, einfach einmal
alle Seiten, die es auf der Erde gibt, daraufhin zu durchsuchen, ob ein
Link auf eine bestimmte Stelle existiert. Wenn Sie schnell sind, das
nötige Taschengeld für ein paar Terabyte Plattenspeicher,
einige Gigabyte RAM und ein paar Hochleistungsrechner haben, schaffen
Sie das derzeit noch in knapp vier Wochen. Nähere Infos bei
Altavista.
Siehe auch Hypertext.
- Linux
- Von Linus Torvalds entwickelte kostenlose UNIX-Variante für
PCs. Zusammenstellungen des Betriebssystems mit ausgewählten
Hilfs- und Anwendungsprogrammen (Distributionen) sind zum freien
Download auf vielen FTP-Servern erhältlich oder können gegen
eine geringe Gebühr bei sogenannten Distributoren (z.B. SuSE)
bezogen werden.
- Lizensieren
- (1998) Keine Ahnung, was das sein soll. Hat wohl irgendwas mit
Zensur oder zensieren zu tun. Fragen Sie bei Microsoft. Die haben das Wort erfunden.
- Lizenzieren
- (1992) Genauso, wie jeder Besucher eines Theaters oder jeder
Passagier eines Omnibusses eine Gebühr für die in Anspruch
genommene Dienstleistung zu entrichten hat, muß ein Benutzer
eines Computerprogramms eine Gebühr an den Urheber zahlen, um das
Programm legal zu nutzen. Wer das nicht tut, ist zwar kein Raubkopierer
(weil er sich nicht unter Androhung physischer oder psychischer Gewalt
das Eigentum anderer aneignet; es gibt ja auch keine Raubseher oder
Raubfahrer), aber ein gewissenloser Schnorrer. Siehe auch Shareware.
- Long Integer
- (1992) 32-stellige Dualzahl, die aus 4 Bytes beziehungsweise 2
Word-Werten zusammengesetzt ist und ganze Zahlen von -231
bis +231-1 speichern kann (etwa ±2 Milliarden). Die
Art und Weise, wie ein Long-Integer-Wert im Speicher eines IBM
Personalcomputers oder in einer Datei abgelegt ist, wirkt zunächst
recht willkürlich, läßt sich aber programmtechnisch
sehr komfortabel handhaben. Wenn wir die 32 Bit einer Long-Integer-Zahl
in vier Bytes aufteilen, die wir 4-3-2-1 nennen, so erfolgt die
Speicherung in der Reihenfolge 1-2-3-4. Das ist für Programmierer
sehr praktisch, da sie nun sowohl Byte-, Word- als auch
Long-Integer-Werte unter derselben Adresse ansprechen können.
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