A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z
- Backslash
- (1998) Der Rückwärtsschrägstrich "\", mit
dem unter MS-DOS Laufwerksbezeichner, Verzeichnisse und der Dateiname
eines Pfades voneinander getrennt werden ("C:\TEXTE\BRIEFE\VERTRLCH\BLL3STDF.BRF").
Wurde angeblich anstelle
des unter Unix üblichen - und viel leichter zu tippenden - Schrägstriches
"/" verwendet, um den Eindruck zu erwecken, die Benutzeroberfläche
nicht vollständig geklaut zu haben.
Bei fehlendem deutschen Tastaturtreiber liegt das "\" auf
der Taste "<" und läßt sich schlimmstenfalls
mit [Alt-92] basteln.
- Bandbreite
- (1998) Eigentlich die Differenz zwischen der niedrigsten und der höchsten
Frequenz, die auf einem Übertragungskanal möglich ist. Im
Bereich der digitalen Telekommunikation wird unter Bandbreite die Menge
an Daten verstanden, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums einen
Übertragungskanal passieren kann. Die Bandbreite wird hier in bps
(Bit pro Sekunde) gemessen.
- Base 64
- (1998) 64 Standard-ASCII-Zeichen werden zur Kodierung von 6-bit Binärwerten
verwendet. Dadurch lassen sich mit jeweils vier ASCII-Zeichen drei Byte
einer Binärdatei übertragen.
- BASIC
- (2000) Nachträglich mit der Namensinterpretation beginner's
allpurpose symbolic instruction code
versehene "Allzweck-Programmiersprache für Anfänger",
deren Entwickler seit 36 Jahren versuchen, ein Fortran zu schaffen,
das so komfortabel wie Pascal und so universell wie C ist.
BASIC-Programmierer behaupten, dies sei längst in höchster Vollendung
gelungen, was jedoch von den Anhängern der anderen Glaubensrichtungen
(C, Fortran und Pascal) heftig bestritten wird.
- Baud
- (1995) Nach dem französischen Forscher E. Baudot (1845-1903)
benannte Maßeinheit für die Schrittgeschwindigkeit einer
seriellen Signalübertragung.
Ein Baud entspricht einer Zustandsänderung pro Übertragungskanal
und Sekunde. "Baud" wird oft fälschlich anstelle von
"bps" (Bit pro Sekunde) verwendet. Die beiden Maßeinheiten
sind nicht deckungsgleich, da moderne Modems pro Signalperiode vier
oder mehr Bit über einen Kanal senden können.
- BBS
- (1997) Bulletin Board System - Automatisch
arbeitendes System, das per Modem ankommende Nachrichten annimmt und
ggf. an andere BBS weiterleitet. Zusätzlich werden vom BBS Benutzerpostfächer
("Mailboxen") verwaltet, in denen die Post der lokalen Anwender
abgelegt wird. Im Deutschen wird "Mailbox" oft als Synonym
für das ganze BBS verwendet.
- BCC
- (1998) Blind Carbon Copy - Blindkopie.
Bezeichnet in E-Mails das Empfängerfeld, in dem angegegeben wird,
welche Empfänger die E-Mail erhalten sollen, ohne zu erfahren,
an wen diese noch versandt wurde. Siehe auch CC.
- Beamer
- (2000) Daten- und Videoprojektor. Das Licht einer Projektionslampe
wird entweder (wie bei einem Film- oder Diaprojektor) durch eine transparente
LCD-Einheit geleitet, oder über einen Spiegelchip (eine Matrix
aus vielen hunderttausend mikroskopisch kleinen Spiegeln auf einem wenige
cm² großen Chip) umgelenkt. Röhrenprojektoren (Funktionsweise
ähnlich einem Episkop) sind heute nur noch in Altinstallationen
im Einsatz, Laserprojektoren sind noch unwirtschaftlich.
- Betaversion
- (2001) Zustand eines Produktes, in dem bereits eine weitgehende Funktionsfähigkeit
zu erkennen ist, die Anzahl der offensichtlichen oder vermuteten Programmierfehler
(Bugs) jedoch eine Auslieferung an Endkunden verbietet. Üblicherweise
wird das Produkt in diesem Zustand an ausgewählte Tester verteilt,
die unter möglichst realitätsnahen Bedingungen versuchen,
die letzten groben Fehler zu finden.
Da es bei gängiger Windows-Software keine klare Definition von
"weitgehender Funktionsfähigkeit" gibt, kann es sein,
dass die beta-Version eines Programmes von Hersteller A stabiler läuft
als die Ladenthekenversion eines Programmes von Hersteller B.
Viele Insider geben zu
den Produkten eines großen nordamerikanischen Softwarehauses die
Empfehlung, immer erst bis zur ersten Korrektur zu warten (früher
"bugfix" genannt, später "service release",
neuerdings "second edition"), da die Käufer der ersten
Version "ohnehin nur heimliche Betatester" seien. Die Fehlerberichte
der (früher bezahlten, heute zahlenden) Betatester werden in diesem
Fall durch automatisierte "quality feedback"-Softwaremodule
ersetzt, die nach dem Absturz eines Programmes einen detaillierten Bericht
über die Hard-und Softwareausstattung des Kunden und die Fehlermeldung
des Produktes über das Internet an
den Hersteller senden.
- Betriebssystem
- (2001) Programmsammlung, die Anwendungsprogrammen einheitliche Softwareschnittstellen
zum Zugriff auf interne und externe Geräte, gespeicherte Daten
und Datenträger sowie die Kommunikationskanäle eines Rechnersystems
zur Verfügung stellt. Das zur Zeit verbreiteteste Betriebssystem
ist MS-DOS (einschließlich Windows
3.x, 9x und ME), gefolgt von MS Windows NT, Linux und Mac OS.
Eine sehr ausführliche Website zum Thema ist Stefan Berkas Projekt
www.operating-system.org
- Bézier-Kurve
- (1989) Der französische Programmierer P. Bézier entwickelte
1962 für ein CAD-Programm ein Grafikobjekt, das heute als Spline
oder Bézier-Kurve bekannt ist. Mit wenigen Punkten in einer Ebene
oder im Raum lassen sich so die kompliziertesten Kurven definieren.
ZEIGWPG kann Bézier-Kurven nur dann
exakt darstellen, wenn die WP-Grafik in einem zu WP 5.0 kompatiblen
Format gespeichert wurde. Ist dies nicht der Fall, wirken die Splines
eckig.
- BGI
- (1989) Borland Graphics Interface. Grafiktreiber,
der von allen Programmen benutzt werden kann, welche in der Programmiersprache
Turbo Pascal, Turbo C oder einer anderen Sprache von Borland geschrieben
wurden. Viele Softwarehersteller bieten BGI-Treiber für die unterschiedlichsten
Arten von Grafikhardware an.
- Bildschirmschoner
- (1999) Bei alten Monochrommonitoren, auf denen tagein, tagaus immer
mit derselben Anwendung gearbeitet wurde, konnte man nach einigen Monaten
(und bei zu hell eingestelltem Bild auch schon nach einigen Wochen)
einzelne Elemente, die sich so gut wie nie änderten (zum Beispiel
ein ständig angezeigtes Menü) auch in anderen Anwendungen
erkennen, da sich die Leuchtschicht an den ständig aktivierten
Stellen dauerhaft verändert hatte. Das Bild hatte sich sozusagen
in die Leuchtschicht "eingebrannt".
Für Monitore, die den ganzen Tag angeschaltet sein mußten,
setzte man daher Programme ein, die den Bildschirminhalt nach einiger
Zeit ohne Tastendruck löschten oder durch ein sich ständig
änderndes Muster ersetzten.
Erstaunlich ist, daß nach dem Aussterben der Monochrommonitore
immer noch Bildschirmschoner existieren, obwohl die wenigsten Menschen
jemals einen Farbmonitor gesehen haben, in dessen Leuchtschicht sich
ein Bildschirminhalt eingebrannt hat (schlecht gewartete Bankautomaten
sind vielleicht eine Ausnahme).
Die Programme, die sich
heute "Bildschirmschoner" nennen, sind in der Regel rechenintensive
Grafikdemos, die dazu dienen, die CPU in Arbeitspausen warmzuhalten,
damit sie schneller verschleißt und man sich früher einen
neuen PC kaufen muß.
- Bildtelefon
- (2000) Ein Gerät, das niemand wirklich haben will und erst recht
niemand wirklich braucht. Trotzdem wird es immer wieder dann aus der
Mottenkiste in die Werbung geholt, wenn ein neuer Übertragungsstandard
beworben werden soll. Vor 20 Jahren war es das für Bildtelefonie
eigentlich gar nicht geeignete ISDN, heute
ist es das für Bildtelefonie noch weniger geeignete
UMTS.

Und solange Bildtelefone so blödsinnig konstruiert sind, dass man
dem Gesprächspartner / der Gesprächspartnerin entweder ständig
auf die Glatze oder in den Ausschnitt zu schauen scheint, wird sie auch
niemand haben wollen. Entweder gehört die Kamera auf Augenhöhe
mitten ins Display (was sich mit halbdurchlässigen Spiegeln, wenn
auch etwas platzraubend, realisieren lässt) oder das Bild mehrerer
rund um das Display verteilter Kameras muss mit schneller 3D-Software
zu einem virtuellen perspektivenkorrigierten Bild des Gesprächspartners
(/ der ~in) zusammengesetzt werden. Beides ist bisher nicht in Sicht.
- Billion
- (1999) Im Deutschen, im Französischen und im "klassischen"
Britischen Englisch sind eine Billion tausend Milliarden, also 1012.
In den USA (und mittlerweile in fast allen englischsprachigen Ländern)
ist die Billion etwas billiger und schon für 109 zu
haben. Journalisten fallen gerne darauf herein und machen Bill Gates
zum Billionär - dabei ist er doch nur Milliardär.
"Webster's New Encyclopedic Dictionary"
von 1996 enthält dazu auf Seite 689 die Anekdote, daß die
Amerikaner sich mit ihrer Benennung großer Zahlen eigentlich
an das Französische System angelehnt haben. Dummerweise änderte
man in Frankreich daraufhin die Nomenklatur, um konform zum Deutschen
und Britischen System zu sein.
Siehe dazu auch den Telepolis-Beitrag
"Von Billionen und Milliarden"
- binäre Vielfache
- (1999) Um endlich den Streit darüber zu beenden, ob ein KByte
denn nun 1000 oder 1024 Byte sind und ob eine 10-GByte-Festplatte eine
Kapazität von 10.000.000.000 oder von 10.737.418.240 Byte hat,
ist man dabei, die binären Vielfachen auch sprachlich deutlich
von ihren dezimalen Verwandten abzuheben. Folgende Regelung wurde von
der IEC vorgeschlagen:
- Ki, kibi = 210 (1.024)
- Mi, mebi = 220 (1.048.576)
- Gi, gibi = 230 (1.073.741.824)
- Ti, tebi = 240 (1.099.511.627.776)
Ein Einheitenmonster
bleibt die 90-mm-Diskette, die irgendwelche Überseevölker
3,5-Zoll-Diskette nannten, was ängstliche Händler hierzulande
flugs mit 2,54 multiplizierten, um sich mit dem Verkauf von 8,89-cm-Disketten
vor Abmahnungen durch wildgewordene Anwälte zu schützen. Ups,
jetzt bin ich abgeschweift. Jedenfalls wird diese 90-mm-Diskette auch
als 1,44-Megabyte-Diskette gehandelt. Hier zeigt sich nun wahre Diplomatie,
denn die Kapazität von 1.474.560 Byte (2 Seiten mit je 80 Spuren
mit je 18 Sektoren mit je 512 Byte) ergibt sich nur dann, wenn man 1,44
* 1024 * 1000 rechnet.
- BIOS
- (1989)
- (griech.) Leben
- Abkürzung für basic input (and)
output system - "Basisein- und -ausgabesystem"
- Ein im ROM eines Computers abgelegtes
Programm, das das Zusammenspiel zwischen dem Betriebssystem und
den einzelnen Hardwarekomponenten steuert. Das BIOS ist auch dafür
verantwortlich, das Betriebssystem von einem Datenträger (z.B.
Bootdiskette oder Festplatte) in den Hauptspeicher zu laden und
dort auszuführen.
- Bit
- (1989) Kürzel für Binary Digit, Binärziffer. Die kleinste
Informationseinheit, die ein Computer darstellen kann. Symbolisch 0
oder 1, technisch Spannung oder keine Spannung. Der Begriff wurde 1949
von dem Mathematiker John Tukey (Princeton University) geschaffen.
- BNC
- (1999) Bayonet Nut Connector - "Bajonettmutternverbinder".
Koaxialkabel und ihre zugfesten Steckverbindungen, wie sie für
einfache Ethernet-Verkabelungen ("10-Base-2", "Cheapernet")
eingesetzt werden, werden oft auch als BNC-Kabel und BNC-Verbindung
bezeichnet.
- Bookmark
- (2001) Wörtlich: "Lesezeichen". Manche Programme zur
Darstellung digitaler Dokumente unterstützen das Markieren bestimmter
Textstellen über (meist mit Kommentaren versehbare) Lesezeichen.
Im WWW-Browser Netscape wird die vom Benutzer
erweiterbare Liste interessanter URLs "Lesezeichenliste"
genannt, beim Microsoft Internet Explorer hat sich die eigenartige Bezeichnung
"Favoriten" etabliert.
- bps
- (2000) Bit pro Sekunde. Maß für die
Geschwindigkeit einer seriellen Datenübertragung. Siehe Baud.
- Browser
- (2000) Programm zum schnellen Durchstöbern von Datenmengen (Datenbanken,
WWW-Seiten, Verzeichnisstrukturen) auf dem
Bildschirm.
- Bug
- (2001) Versteckter Hard- oder Softwarefehler. Die Bezeichnung wird
bereits seit dem 19. Jahrhundert verwendet. Die Legende, dass bug
auf die Entdeckung einer
toten Motte als Fehlerursache bei einem teilweise elektromechanischen
Computer (dem Mark II) zurückgeht, ist insofern richtig, als es
sich hier um das erste tatsächliche Insekt handelte, das Ursache
eines bugs war. Das Tier war mit seinen Flügeln zwischen
die Kontakte eines Relais (ein durch einen Elektromagneten betätigter
Schalter) geraten. Die verantwortliche Wissenschaftlerin, Grace Murray
Hopper (1906-1992), fand die Entdeckung eines echten bugs als
Fehlerursache so bemerkenswert, dass sie das ganze Insekt am 9. September
1947 um 15:45 Uhr in das Computerlogbuch klebte. Die Buchseite findet
man heute im National
Museum of American History of the Smithsonian Institution. Das
englische Wort "actual" heißt übrigens nicht
(nur) "aktuell", sondern vor allem "wirklich", "tatsächlich".
Programme, die während der Testphase eines Programms detaillierte
Informationen über den Zustand des ausführenden Rechners machen,
werden auch heute noch "Debugger" genannt.
- bulk
- (1999) Auslieferungsform von PC-Hardware. Als "bulk" gekennzeichnete
Geräte sind in der Regel nicht für Endverbraucher bestimmt,
sondern für Hersteller und Werkstätten (siehe auch OEM).
Wer auf Verpackung, Treibersoftware und Handbuch verzichten kann, spart
jedoch auch als Hobbybastler gelegentlich ein paar Mark. Gegensatz:
retail
- Bus
- (1998) Bündelung von Daten- Adreß- und/oder Steuerleitungen.
Bei den ersten IBM-PC-kompatiblen Computern gab es zuerst einen 8 Bit
breiten Datenbus und einen 20 Bit breiten Adreßbus (damit konnte
1 MByte RAM adressiert werden).
Beim IBM AT wurde der Datenbus auf 16 Bit und der Adreßbus auf
24 Bit (16 MByte RAM) erweitert.
Als man in den 80er Jahren feststellte, daß ein 16 Bit enger Datenbus,
der mit nicht einmal 10 MHz getaktet wird, ein völlig ungeignetes
Bestandteil eines leistungsfähigen Computers ist, entwickelten
mehrere Hersteller Alternativen dazu. IBM ging mit seinem Microchannel
kläglich unter. Der VESA-Local-Bus mit 32 Bit breitem Datenbus
und 30 Bit breitem Adreßbus (1 GByte RAM adressierbar) entwickelte
sich dann zu DEM Standard bei den neu aufkommenden 486er-Prozessoren
und wurde Mitte der 90er Jahre restlos vom PCI-Bus verdrängt. Dieser
hält sich nun seit fast fünf Jahren und wird wohl noch eine
Weile Standard bleiben.
Weitere Bus-Systeme in PCs sind der SCSI-Bus (für alle Arten von
Peripheriegeräten), der Floppy-Bus (für Disketten und einfache
Streamer) und der IDE-Bus (für IDE-Festplatten und andere Laufwerke).
- Business to business
- (2001) "b2b" - Geschäfte zwischen Geschäftsleuten.
Gegensatz: b2c
- Business to customer
- (2001) "b2c" - Geschäfte zwischen Geschäftsleuten
und Endkunden. (Auch business to consumer - Geschäfte mit
Verbrauchern) Gegensatz: b2b
- Button
- (1998) (engl.) Knopf, Taste. Eine graphisch hervorgehobene Fläche,
die bei Aktivierung, z.B. durch einen Mausklick, ein Ereignis auslöst.
- Byte
- (1992) Ein Byte ist in Microcomputern die kleinste einzeln adressierbare
Gruppe von Informationseinheiten. In einem Byte kann zum Beispiel ein
einzelner Buchstabe des ASCII-Codes, ein
Bildpunkt mit einer von 256 Farben oder acht monochrome Bildpunkte gespeichert
sein. Intern ist ein Byte eine aus 8 Bit bestehende Dualzahl. Der Name
Byte leitet sich übrigens daraus ab, daß Bit soviel wie "Bißchen"
heißt. Ein großes Bißchen ist schon ein richtiger
Biß, ein Byte eben.
Nebenbei: da Byte auch
eine Maßzahl für Speichergröße ist, gibt es hier
oft grammatikalische Probleme. Genauso wie ein Westernheld nicht sechs
Füße, sondern sechs Fuß hoch ist, hat ein Kibibyte
nicht 1024 Bytes, sondern 1024 Byte. Die Deutsche Sprache ist hier jedoch
flexibel: schließlich macht es auch keinen Unterschied, ob Sie
zwei Glas Wein oder zwei Gläser Wein getrunken haben.
- b2b
- (2001) Business to Business - Geschäfte
zwischen Geschäftsleuten. Gegensatz: b2c
- b2c
- (2001) Business to Customer / Consumer
- Geschäfte zwischen Geschäftsleuten und Kunden / Verbrauchern.
Gegensatz: b2b
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